Leichte Sprache
Willkommen!
Wer sind wir?
Wir sind ein Bereich an der Universität. Ein Bereich an der Universität heißt: Lehrstuhl
Unser Lehrstuhl heißt: Pädagogik bei Seh·beeinträchtigungen und inklusiver Pädagogik.
Was ist eine Seh·Beeinträchtigung?
Eine Seh·Beeinträchtigung bedeutet: Die Augen funktionieren nicht gut.
Die Menschen sehen schlechter. Darum haben die Menschen besondere Bedürfnisse.
Was machen wir?
Wir schauen uns das Leben von Menschen mit Seh·Beeinträchtigung an.
Diese Menschen können oft nicht überall gut mitmachen. Diese Menschen sind in Ihrer Teilhabe eingeschränkt.
Das wollen wir ändern. Das machen wir dafür:
- Wir unterrichten Studierende.
- Wir geben Wissen weiter.
- Wir forschen in verschiedenen Projekten.
Kontakt
Haben Sie Fragen?
Dann schreiben Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne.
Leitung Prof. Dr. Dino Capovilla Telefon: 0931 - 31 87 628 Raum: 02.210 | Büro - geöffnet Montag und Mittwoch von 9 - 12 Uhr Karin Fuchs Telefon: 0931 – 31 85 085 Raum 02.211 |
Beratung
Beratung für Studierende
Sie haben Fragen zu Ihrem Studium?
Das Studium heißt: Pädagogik bei Seh·Beeinträchtigungen.
Wir geben Ihnen alle wichtigen Informationen. Sie können einen Termin ausmachen. Das nennt man: Sprechstunde.
Die Sprechstunde ist am Telefon. Oder die Sprechstunde ist über Zoom.
Oder Sie schreiben uns eine E-Mail.
Diese Personen sind zuständig:
- Ines Matic
- Paula Pößnicker
Allgemeine Studienberatung
Sie wollen studieren?
Sie suchen Ihren passenden Studiengang?
Dann gehen Sie zur zentralen Studienberatung.
Dort bekommen Sie Hilfe.
Sie haben Fragen zur Bewerbung?
Sie haben Fragen zu Fächern im Studium? Oder zu Kombinationen von Fächern?
Dann gehen Sie zur Studierendenkanzlei.
Personen
Diese Personen arbeiten am Lehrstuhl:
Studium für Pädagogik bei Seh·Beeinträchtigungen
Pädagogik bei Seh·Beeinträchtigungen kann auf verschiedene Arten studiert werden:
- als Bachelor·Studium
- oder als vertieftes Studium
Hier sehen Sie die Inhalte vom Studium:
Das lernen die Studierenden im Studium.
Pädagogische Begutachtung
Pädagogisch bedeutet: Es geht um Lernen und Schule.
Eine Begutachtung ist eine genaue Prüfung. SonderpädagogInnen machen diese Prüfung.
Sie prüfen SchülerInnen mit besonderen Bedürfnissen. Sie wollen herausfinden: Welche Hilfe brauchen die SchülerInnen?
Diese Prüfungen lernen die Studierenden im Studium kennen.
Low Vision
Low Vision ist ein englisches Wort. Es bedeutet: geringeres Sehen. Man spricht es so: lou wischn
Es gibt viele verschiedene Seh·Beeinträchtigungen. Die Studierenden lernen diese Seh·Beeinträchtigungen kennen.
Fachdidaktik
Die Studierenden lernen verschiedene Schulfächer kennen. Zum Beispiel Mathe und Deutsch.
Die Studierenden lernen: Wie unterrichte ich diese Fächer?
Die SchülerInnen haben eine Seh·Beeinträchtigung. Sie brauchen einen besonderen Unterricht.
Die Studierenden lernen im Studium: Wie sie guten Unterricht planen.
Disability Studies
Das ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Forschung über Behinderungen. Man spricht es so: disabilitie stadies
Experten erforschen das Leben mit Beeinträchtigungen. Die Studierenden lernen die Forschung kennen.
Teilhabe Politik
Alle Menschen sollen überall mitmachen können. Die Politik macht dafür Regeln.
Alltagspraktische Fähigkeiten
Die Studierenden lernen den Alltag von Menschen mit Seh·Beeinträchtigungen kennen.
Sie lernen: Wie leben diese Menschen im Alltag?
Menschen mit Seh·Beeinträchtigungen nutzen dafür Hilfs·Mittel. Die Hilfs·Mittel helfen im Alltag.
Die Studierenden lernen diese Hilfs·Mittel kennen.
Seh·Mehrfach·Beeinträchtigungen
Was ist eine Seh·Mehrfach·Beeinträchtigung?
Der Mensch hat eine Seh·Beeinträchtigung. Und der Mensch hat noch andere Beeinträchtigungen.
Die Studierenden lernen diese Seh·Mehrfach·Beeinträchtigungen kennen.
Braille·Schrift
Die Braille·Schrift ist eine Schrift für blinde Menschen. Die Schrift hat Punkte zum Fühlen. Blinde Menschen lesen mit den Fingern.
Die Studierenden lernen die Braille·Schrift.
Assistive Technologie
Assistive Technologie bedeutet: Hilfs·Mittel für Menschen mit Beeinträchtigungen.
Diese Technik hilft Menschen mit Seh·Beeinträchtigung. So gibt es weniger Barrieren. Barrieren sind Hindernisse oder Schwierigkeiten.
Ein Beispiel ist der Screenreader. Der Screenreader liest den Text am Computer vor.
Die Studierenden lernen:
- Wie funktionieren diese Hilfsmittel?
- Wie nutzt man sie im Unterricht?
Simulation
Eine Simulation ist ein Ausprobieren. Die Studierenden probieren selbst aus.
Die Studierenden erleben eine Beeinträchtigung selbst.
Die Studierenden verstehen dann die Menschen mit Seh·Beeinträchtigungen besser.
Orientierung und Mobilität
Orientierung bedeutet: Ich weiß, wo ich bin.
Mobilität bedeutet: Ich kann mich bewegen.
Die Studierenden lernen:
- Wie finden Menschen mit Seh·Beeinträchtigungen ihren Weg?
- Welche Techniken nutzen sie?







