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Deutsch Intern
    Chair of Special Education V - Education for People with Emotional and Behavioural Disorders

    Angebote im Studium

    Seminare zu Beratung und Beratungskompetenz

    Schwerpunkt in der Lehre der SFBE ist die Durchführung von Seminarangeboten zur Theorie und Praxis der Beratung in der Pädagogik bei Verhaltensstörungen. Aufbauend auf dem Grundlagenmodul „Beratung in sonderpädagogischen Feldern“ werden förderschwerpunkt-spezifische und weiterführende Aspekte der (Sonder-)pädagogischen Beratung behandelt.

    Das für Lehramts-Studierende verpflichtende Modul „Beratung im Kontext Verhaltensstörungen“ vermittelt dabei Kenntnisse zu formalen Aspekten von Beratung im schulischen Kontext sowie zum Verständnis von Beratung als wichtigem Interaktions- und Kommunikationsprozess. Die Studierenden erwerben hier Handlungs-, Gesprächs-, und (Selbst-) Reflexionskompetenzen und können theoriegeleitet Gesprächs- und Beratungssituationen planen, durchführen, reflektieren und analysieren. Sie lernen Strategien kennen, mit deren Hilfe individuelle Lebensplanungen möglich sind sowie pädagogisch bedeutsame Krisensituationen überwunden werden können. Hierzu gehört auch die adäquate Wissensvermittlung zu störungsspezifischen Faktoren sowie die professionelle Kooperation mit anderen Fachkräften und außerschulischen Unterstützungssystemen

    Darüber hinaus werden regelmäßig Seminare im Freien Bereich angeboten. Diese konzentrieren sich auf den Kompetenzerwerb in konkreten Beratungsansätzen und -methoden. In den vergangenen Semestern konnten Studierende ihre Vorkenntnisse u.a. der kollegialen Fallberatung, der kooperativen Gruppenberatung oder der Elternberatung vertiefen und diese praktisch in Kleingruppen erproben. Derzeit liegt der Fokus auf der Lösungsorientierten Beratung (LöBer).

    Ansprechpartnerin: Janna Rühl

     

    Das Beratungszertifikat „Sonderpädagogische Beratung im Bereich emotionale und soziale Entwicklung“ ist 2019 ausgelaufen. Eine Neukonzeption steht langfristig aus.

    Ansprechpartner für ehemalige Absolvent*innen: Pascal Schreier